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Bücher

Pater Bernhard - Nur die Liebe heilt!

Pater Bernhard - Nur die Liebe heilt!

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Pater Bernhard
Nur die Liebe heilt

Erzählungen über das Wirken Gottes in meinem Leben
Autor: Hinrich Bues

240 Seiten
Hardcover
20,5 x 12,5
Be&Be-Verlag: Heiligenkreuz 2015
ISBN 978-3-902694-87-4

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Details

Pater Bernhard Vosicky (sprich: Woschítski) vom Stift Heiligenkreuz im Wienerwald ist in erster Linie ein Heiler. Er hat die Gabe des Lösens, so Pater Karl Wallner. Es kein Zufall, dass sich oft genug Schlangen vor dem Beichtstuhl von Pater Bernhard bilden, er zu einem der gefragtesten Beichtväter weit und breit wurde. Was ist das Geheimnis hinter seinem Wirken? Was macht diesen echten Wiener „Schlawiner“ so sympathisch? Pater Bernhard erzählt in diesem packenden Buch von den wunderbaren gnadenhaften Wirkungen des lebendigen Gottes in seinem Leben: vom Ruf zum Priester bei seiner Firmung, wie er sich als Pfarrer und Seelsorger immer wieder „restlos“ Gott zur Verfügung stellte. Abenteuerlich verliefen auch seine vielen Reisen, wo er mehreren Päpsten persönlich begegnete oder mit der seligen Mutter Teresa zusammen betete.
  1. Keine Selbstbespiegelung sondern ein spannendes autopbiographisches Buch, das die Botschaft vom Evangelium missionarisch weiterträgt. Review by Pater Dr. Josef Arquer

    Das fröhliche Gesicht des noch mit violetten Stola ausgerüsteten (so auf dem Titel), wohl aus dem Beichtstuhl herauskommenden Pater Bernhard, lässt schon vor Beginn der Lektüre ahnen, was den Leser bei den „Erzählungen über das Wirken Gottes in meinem Leben“ (so der Untertitel) erwartet.
    Erlebnisse, Erfahrungen, Episoden, Begegnungen, die einen sind alltäglich, andere dramatisch, einige erzählen auch aus einer Perspektive, die das vertraute Umfeld im Stift Heiligenkreuz im Wienerwald überschreitet: Pater Bernhard begegnet Mutter Teresa, dem heiligen Johannes Paul, er erlebt den Besuch von Benedikt XVI gleichsam als „der Höhepunkt in meinem Leben“. Die Art, wie er seine Aufenthalte im Heiligen Land schildert klingt nach Abenteuer, etwa beim Beschreiben des Mar Elias Projekt, wo Moslems, Christen und Juden miteinander lernen können.

    Die fröhlichen Unbekümmertheit beim Erfahren des Seins als Kind Gottes ist wohl das Tragende der Existenz von Pater Bernhard. Er braucht nicht lange darüber zu sprechen, als wäre es ein „Thema“, man spürt, wie dies nicht etwas Gelerntes ist, sondern etwas Erlebtes, schon in der Kindheit Erfahrenes. Einiges ahnt man davon, wenn er sich an Erfahrungen aus der Kindheit erinnert. Der Rezensent ist besonders dankbar über die geschilderte Erfahrung der ersten Beichte. Pater Bernhard hatte sich alles auf einem Spickzettel aufgeschrieben, alles vorgetragen, dann das Papier in viele kleine Teile zerrissen und in einen Kanal geworfen. Wie von einem Geistesblitz getroffen fragt er sich: „Was ist, wenn die Ratten da unten unsere Sünden lesen?“ Von der Idee gequält eilt er nach Hause und fragte die Großmutter, ob eine Ratte lesen könne und erhielt von ihr sogleich eine beruhigende Antwort.

    Beim Lesen des Buches fällt auf, dass mehr Episoden und Erlebnisse als theologische Grundwahrheiten genannt werden, die ehr mit eingeschlossen werden als ein Stück gelebtes Leben. In solchen Erzählungen schimmert dann das Heilige durch, das nicht erklärt oder lang besprochen wird. Pater Bernhard gelingt es, vom – oft lustigen – Eigenbericht zu Aussagen zu kommen, in welchem die herzliche Anteilnahme für das Reichsein im Glauben gleichsam innerlich genossen wird: „Wie schön ist es übrigens den Rosenkranz vor dem Allerheiligsten zu beten!“

    Hier ist eine mögliche, bei Selbstbiographien nicht seltene Selbstbespiegelung von der Freude markiert, nicht bloß zu erzählen, sondern etwas weiter zu geben, um andere zu gewinnen, nachdenklich zu stimmen. Das Vorwort von Pater Karl Wallner verweist auf die Art, wie das Buch entstanden ist: Es geht auf Interviews zurück, die der Theologe Dr. Hinrich Bues mit dem Pater geführt hat. Da kann man sich gut vorstellen, wie der Sprecher dann nicht bloß vom Sich erzählt, sondern sich als Träger der Botschaft des Evangeliums versteht.

    Dr. Josef Arquer, Berlin

    (Veröffentlicht am 21.11.2015)

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Die Zisterzienser des Stiftes Heiligenkreuz im Wienerwald wollen durch ihre CDs und ihre Bücher etwas Schönes für Gott und die Menschen tun.

Der Gregorianische Choral („Chant“) hat die Kraft, die Herzen der Menschen zu berühren und aufzubauen.

Mit ihren Büchern wollen die Mönche, von denen viele an der Hochschule Heiligenkreuz unterrichten, den katholischen Glauben und die christliche Spiritualität besser bekannt machen.